Die Regierung von Guyana hat die Schürfrechte für Goldvorkommen in dem südamerikanischen Land an das kanadische Bergbauunternehmen Guyana Goldfields verkauft. Die Nordamerikaner sollen für die Rechte rund eine Milliarde US-Dollar (rund 740 Milliarden Euro) gezahlt haben.

Dafür erwarb das Unternehmen die exklusiven Schürf- und Abbaurechte in Guyana, das mit illegalem Goldabbau in den unzugänglichen Dschungelgebieten zu kämpfen hat. Allein beim guyanischen „Aurora-Goldprojekt“ werden Ressourcen von 5,7 Millionen Unzen Gold (was einem Gewicht von 47 Millionen mit einem Goldgehalt von 3,8 Gramm pro Tonne entspräche) vermutet.

Laut Guyana Goldfiels handelt es sich bei dem Kauf um die bislang größte privatwirtschaftliche Investition in den Bergbausektor des Landes. Die Regierung in Georgetown erhofft sich von dem Projekt 1.900 neue Arbeitsplätze.

Aber auch in Canada Dawson City (Nordamerika) knapp 3000 km von Guyana entfernt  gibt es wieder einen neuen Goldrausch.

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