Krisen in der Weltpolitik – Gute Zeiten für Gold

Die Weltpolitik wartet derzeit mit einer Vielzahl von Krisen auf, eine davon wirkt sich besonders auf den Börsenmarkt aus: die Atomtests, mit denen Nordkorea für Unsicherheit sorgt. Auch der Wasserstoff-Bomben-Test, den Kim Jong-un durchführen ließ, hatte Konsequenzen: die Aktienindizes hielten sich erschrocken zurück. Gold dagegen reagierte jeweils mit ansteigenden Notierungen an der Börse. Die Jahresbilanz verzeichnet einen Wertanstieg von Gold um ungefähr 15 Prozent – für alle Goldanleger eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Wieder einmal übernimmt Gold die Rolle der Krisenwährung

Je länger der Konflikt um Nordkorea andauert, desto deutlicher wird nach Meinung von Anlage-Experten die führende Rolle von Gold andauern, und nach einer Entspannung der politischen Lage um Kim Jong-un sieht es in diesen Tagen und Wochen nicht aus. Aber auch über diesen Krisenherd hinaus gibt es Konflikte, die die Stabilität von Gold als Anlageobjekt fördern. Auch wenn es Donald Trump gelungen ist, mit Hilfe der Demokraten erneut eine Zahlungsunfähigkeit der Regierung zu vermeiden, sorgt der ständige Meinungswechsel des US-Präsidenten weiterhin für Unsicherheit – mit deutlichen Auswirkungen auf die Börse.

Schwacher Dollar, niedrige Zinsen – Gold bleibt stabil

Auf dem Weltmarkt wird Gold in Dollar gehandelt. Derzeit ist der US-Dollar gegenüber den meisten anderen Währungen eher schwach, und das hat Konsequenzen auf die Nachfrage nach Gold – je niedriger der Dollarkurs, desto attraktiver ist es für Anleger außerhalb er USA, Gold zu kaufen. Ein weiterer Faktor sind die niedrigen Zinsen in den USA. Mit deren Anhebung ist durch die aktuell veröffentlichten Daten des amerikanischen Arbeitsmarktes kaum zu rechnen. Da die Goldanlage weder Dividenden noch Zinsen abwirft, bleibt sie wegen der daraus resultierenden Stabilität weiterhin interessant, solange die Zinsen nicht steigen.

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