Ist das Gold, das die Bundesbank als ihren Besitz ausweist, auch tatsächlich physisch vorhanden? Oder ist es zeitweise verliehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich bereits seit Längerem Peter Boehringer, Initiator der Initiative „Holt unser Gold heim“. Die Hauptforderung: Deutsches Gold solle ausschließlich in deutschen Tresoren lagern.

Um den Zweiflern entgegenzutreten, hat die Bundesbank kürzlich eine Inventarliste veröffentlicht, die alle Barren einzeln aufführt. Doch für Boehringer bleiben die Zweifel bestehen. Zwar seien auf 2-302 Seiten insgesamt 115.432 Goldbarren aufgelistet, allerdings nur mit einer Inventarnummer. Daran sei aber der einzelne Barren nicht einwandfrei zu erkennen, kritisiert Boehringer. Dafür bedürfe es der eingeprägten Barrennummer inklusive Hersteller-Kennung.

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