Der schwunghafte Handel mit Gold hat Auswirkungen auf die weltweiten Goldlagerflächen:

Fast alle bedeutenden Tresoranlagen vermelden zunehmend Platzprobleme. So hat sich die Nachfrage für eine Lagerung im „Fort Knox des Ostens“, der Anlage der Swiss Precious Metals im Singapore FreePort, seit Eröffnung des Sicherheitstraktes innerhalb eines Jahres verfünffacht. Der US-Bankenriese JP Morgan hat eine stillgelegte Tresoranlage unter dem Pflaster New Yorks aus Platzmangel der verbliebenen Standorte wieder in Betrieb genommen. Die australische Prägestätte Perth Mint plant ebenso einen Neubau von Lagerstätten wie die Deutsche Bank oder der Londoner Dienstleister Brinks.

Mittlerweile seien fast 70 Prozent der bisher geförderten rund 170.000 Tonnen Gold in privater Hand, schätzen Experten. Das Material gilt nach wie vor als sichere Geldanlage und ist damit eine attraktive Investition für viele neue Einkommensmillionäre, etwa aus Russland oder Fernasien. Diese treiben die Nachfrage nach sicheren Lagermöglichkeiten für Privatpersonen in die Höhe.

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