Der zweitreichste Mann Ägyptens, Naguib Sawiris, hat sich ein Vermögen geschaffen, das auf 5,7 Milliarden Dollar geschätzt wird. Seine Geschäfte machte er unter anderem mit Investitionen, und diese verteilte er auf mehrere wirtschaftlich starke Länder. Dazu gehören Beispiel die USA, China und Nordkorea. Gerade dort liegt viel Geld, auf das er zurzeit noch nicht zugreifen kann – zumindest, so lange es nicht zum Treffen zwischen US-Präsident Trump und Koreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un kommt. Doch das ist in seinen Augen nicht der einzige finanziell unsichere Ort. Die Krisen im Nahen Osten und das Konsumverhalten in China haben ebenfalls zu einer Entscheidung bezüglich seines Vermögens geführt.

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