Allen Berg- und Talfahrten in den vergangenen Montanen zum Trotz halten die Deutschen Gold nach wie vor für die lukrativste von allen Geldanlagen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Edelmetallhandels Pro Aurum. 28 Prozent der befragten Bundesbürger gaben an, dass sie beim Gold langfristig den höchsten Wertzuwachs erwarteten. Damit lag Gold zum vierten Mal hintereinander bei dieser Umfrage auf Platz eins. Dicht hinter dem Edelmetall liegen Aktien, die 27 Prozent für die lukrativste Geldanlage halten.

Und auch bei der langfristigen Wertstabilität hat Gold die Nase vorn. Satte 76 Prozent der Befragten gaben an, dass Gold eine gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen sei, 68 Prozent bezeichneten Gold als „sichere“ Geldanlage und 58 Prozent fanden, dass Gold auch für risikoscheue Anleger eine gute Wahl sei.

Wenn es um ihr eigenes Geld geht, vertrauen die Deutschen aber eher anderen Anlagemöglichkeiten. So haben 35 Prozent eine Lebensversicherung abgeschlossen, 32 Prozent einen Bausparvertrag. Auch Tagesgeldkonten stehen hoch im Kurs: 29 Prozent legen hier Geld an, etwa genauso viele besitzen Immobilien. Fondsanteile halten 20 Prozent der Deutschen, Aktien liegen bei 12 Prozent im Depot. Dagegen haben gerade einmal 7 Prozent in Gold investiert, bei Silberbarren und -münzen finden sich sogar nur 4 Prozent Besitzer.

Gold News

Goldbarren und Goldmünzen
Investition

Gold und Silber als Investition

Hier sind einige zusätzliche Aspekte, die beim Vergleich von Gold und Silber als Investition berücksichtigt werden sollten
Rezession

Wie verhält sich Gold in einer Rezession?

Gold wird von vielen langfristigen Anlegern vor allem als Wertspeicher und Inflationsschutz geschätzt. Noch wichtiger als eine möglichst gute Wertentwicklung erscheint vielen in extremen Krisenzeiten der Werterhalt des eigenen Vermögens
Goldene Tage in Asien

Goldene Tage in Asien

US Goldmünze
Gold

Marktanalyse: Gold vs. Silber

Eine Marktanalyse von Gold im Vergleich zu Silber umfasst verschiedene Aspekte, darunter historische Preisentwicklungen, Angebot und Nachfrage, industrielle Verwendung, Anlagepräferenzen, Währungstrends und geopolitische Faktoren