Wenn Goldliebhaber sich auf Reisen vom glänzenden Edelmetall blenden lassen wollen, ist in Nordafrika bislang Ägypten die erste Wahl, denn in vielen Museen lässt sich das Gold der Pharaonen bewundern. Nun will auch Saudi-Arabien mit goldenen Aussichten glänzen – im Untergrund. Innerhalb von vier Jahren will die Königsfamilie in der Hauptstadt Riad ein U-Bahn-Netz mit sechs Linien bauen lassen, um dem täglichen Verkehrschaos Herr zu werden, nachdem sich die Bevölkerungszahl Riads in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt hat.

Architektonisches Highlight des neuen Verkehrssystems soll die Metrostation für den „King Abdullah Financial District“ werden. Neben Böden aus Marmor und ausladenden Galerien auf vier Etagen lockt der Bahnhof auf 20.000 Quadratmetern mit purem Gold. Das Edelmetall soll die Wände verkleiden und der Station einen imposanten Ausdruck verleihen. Entworfen hat die Luxusstation die britisch-irakische Stararchitektin Zaha Hadid, die auch schon das futuristische Olympics Aquatic Centre für die Olympischen Spiele in London oder das MAXXI, ein Museum für zeitgenössische Kunst in Rom, entworfen hat.

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