Der Wiener Finanzexperte Walter K. Eichelburg erwartet einen Zusammenbruch des aktuellen Wirtschafts- und Finanzsystems und empfiehlt eine Investition in Gold und Silber. Dem großen Run auf Gold stehe augenblicklich aber noch eine „Goldpreisdrückung“ durch die Zentralbanken entgegen. In einem Interview mit dem österreichischen Finanzportal „biallo.at“ sagte Eichelburg, Gold sei leider noch kein freier Markt. „Immer wenn die Finanzkrise stärker wird, wird stärker auf den Goldpreis gedrückt, wenn sie schwächer wird, lässt man Gold wieder hoch. Bis es einmal nicht mehr geht.“

Augenblicklich würden sich noch viele private Anleger von dieser Goldpreisdrückung beeindrucken. Doch angesichts des von ihm prophezeiten Systemzusammenbruchs müsse man laut Eichelburg vor allem aus Geld und Papier heraus. Für den Finanzexperten bieten sich in dieser Situation primär Gold und Silber an, sekundär Agrarland und Wald. Doch momentan würden private Goldbesitzer das Edelmetall für den Konsum verkaufen. Wenn aber erst die große Masse in Gold einsteigen wolle, hält Eichenburg auch Preise von einem Jahresgehalt pro Unze für möglich – „falls man noch Gold bekommt“. Deshalb sollte man nach seiner Einschätzung auch Silber, das so genannte „Gold des kleinen Mannes“, im Auge behalten, der noch größeres Steigerungspotenzial besäße als Gold.

Gold News

Diamantan
Goldbarren
Silber verkaufen
Silber

5 Gründe, warum Silber mehr wert ist

5 Gründe, warum Silber viel mehr als der kleine Bruder von Gold ist
Goldanlage

Kurzfristige vs. langfristige Goldanlage

Die Entscheidung zwischen kurzfristiger und langfristiger Goldanlage hängt von Ihren finanziellen Zielen, Ihrer Risikobereitschaft und der Marktstrategie ab
Goldkurs

Goldhamster: Auch Gold ist nun ein Objekt der Begierde

Das Corona-Virus hat bei den Menschen für Unsicherheit gesorgt. Mit Hamsterkäufen, auch von Gold, möchten sie sich ein materielles sicheres Poster verschaffen.