Am 23. Juni ist es soweit: Die Briten stimmen darüber ab, ob das Vereinigte Königreich weiterhin Mitglied der Europäischen Union sein oder aussteigen soll. „Brexit“ nennen die Medien und Politiker einen möglichen Ausstieg (engl.: exit) Großbritanniens.

Doch nicht nur in London und Brüssel, auch an den internationalen Finanzmärkten spielt man alle möglichen Folgen durch, die ein Brexit haben könnte. Vor allem die Aktienmärkte dürften nach Expertenmeinung ins Schlingern geraten, wenn der freie Warenaustausch zwischen Insel und Festland ins Stocken kommt. Mit bis zu drei Prozent Rückgang beim deutschen Bruttoinlandsprodukt rechnet das Münchner Ifo-Institut im Falle des Brexits. Auch das britische Pfund würde vermutlich an Wert verlieren.

Die Folge: Die Brexit-Angst, gepaart mit Sorgen vor einer internationalen Konjunkturschwäche, treibt viele Anleger in den altbewährten „sicheren Hafen“ Gold. Der Preis für das Edelmetall erreichte zum Wochenstart am 13. Juni mit 1284,20 Dollar pro Feinunze ein neues Vier-Wochen-Hoch.

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