schmuckIm österreichischen Sankt Veit erbeutete Anfang März ein Einbrecher in einem privaten Wohnhaus Goldmünzen im Wert von rund 7.500 Euro. An einem Samstagabend drang der Täter in das Haus ein, obwohl das Bewohnerpaar anwesend war. Die Frau, zur Tatzeit im Badezimmer, hörte verdächtige Geräusche aus dem Obergeschoss.

Zusammen mit ihrem Gatten sah sie im gesamten Haus nach, sah aber nur noch einen fliehenden Mann. Der Täter hatte die Goldsammlung des Paares gestohlen, vor allem Münzen wie die deutsche „Philharmoniker“. Der Gesamtwert der Beute betrug etwa 7.500 Euro. Die sofort eingeleitete Fahndung mit Polizeihubschrauber und Hundeführer verlief ergebnislos. Die Polizei und Versicherungen empfehlen, Gold nicht im eigenen Haus aufzubewahren oder einen einbruchssicheren Tresor einzubauen.

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Schmuck aus Gold – die Vielfalt der Legierungen

Es wird besonders wegen seiner Seltenheit und Beständigkeit geschätzt. Da reines Gold jedoch sehr weich und für die Schmuckherstellung ungeeignet ist, wird es mit Silber, Kupfer und anderen Edelmetallen in unterschiedlichen Anteilen vermischt
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Katzengold

Katzengold doch nicht so wertlos

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