Auch die Superreichen stocken in der Finanzkrise ihr Gold-Portfolio auf. Das geht aus Äußerungen der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank hervor. Laut eines Berichts der Nachrichtenagentur Bloomberg sichern auch vermögende Kunden der Bank ihre Investments zunehmend in Gold ab.

Es gäbe ein wachsendes Interesse der Kunden, ihren Goldbesitz auszubauen, bestätigte demnach ein Bankmanager für den asiatisch-pazifischen Raum. Denn auch die oberen Zehntausend sehen Gold als werterhaltend an und würden es als Absicherung gegen eine drohende Inflation betrachten. Darüber hinaus nutzten viele das Edelmetall als Währungsinstrument. Ausgelöst wurden die jüngsten Investments im asiatisch-pazifischen Raum durch Ankündigungen der Notenbanken von Japan und der USA, ihre Wirtschaften durch Investitionsprogramme zu stimulieren. Experten sehen darin eine Inflationsgefahr.

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