Es gibt Klassiker, die zu Weihnachten auf zahlreichen Wunschzetteln stehen, und bei denen der Schenkende weiß: da kann ich kaum etwas falsch machen. Gold wird Weihnachten gerne verschenkt. Dennoch kann es nur von Nutzen sein, sich mit der Materie gründlich zu beschäftigen. Gerade bei Gold-Geschenken gibt es eine persönliche Ebene. Schmuckstücke können mit Gravuren versehen werden, oder sie haben spiegeln die Bedeutung eines besonderen Ereignisses wieder. Doch darüber hinaus gibt es die Ebene des materiellen Wertes, der den schwankenden Kurswerten unterliegt und beim Schenken ebenfalls eine Rolle spielt.

Wer Gold schenkt, schenkt bleibende Werte

Gold ist ein bleibendes Material, es ist von Haus aus edel und wertvoll, und man kann es nicht künstlich herstellen. Auch eine kleine Goldmenge wie zum Beispiel eine Münze stellt einen gewissen Wert dar. Darum wird Weihnachten gerne Gold verschenkt. Wenn eine Goldmünze eine Feinunze reines Gold enthält, beträgt der Wert schon etwas mehr als tausend Euro. Ein paar Dinge gilt es für den Schenkenden zu beachten. Auf Nummer sicher geht man, wenn man das „Goldstück“ bei einer sicheren Quelle erwirbt. Banken, Scheideanstalten und namhafte Juweliere zum Beispiel garantieren ohne Nachfrage des Käufers Wert und Goldgehalt. Zudem spielt es auch eine Rolle, ob man das Goldgeschenk als Wertanlage gewählt hat oder ob man jemanden beschenkt, der Gold sammelt. Das kann für Goldmünzen oder Schmuck zutreffen. Je nach Schwerpunkt sind die Darreichungsformen dann unterschiedlich groß.

Ein Goldgeschenk vermittelt langfristig Sicherheit

Im Gold konzentriert sich ein relativ stabiler hoher materieller Wert auf kleinem Raum, vor allem, wenn es einen hohen Reinheitswert besitzt. Während man mit Geld oder Wertpapieren immer dem Risiko höherer Wertschwankungen bzw. Verlusten ausgesetzt ist, steht Gold für Begriffe wie Nachhaltigkeit und Stabilität. Wer diese Werte verschenken möchte, sollte sich auf Goldbarren und/oder Anlagemünzen konzentrieren. Dabei hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Größen der Einzelstücke. Generell ist ein größeres Stück immer günstiger als mehrere kleine. Letzteres ist allerdings besser geeignet im Hinblick auf den Wiederverkauf. Wer einen größeren Goldbarren geschenkt bekommen hat und irgendwann nur eine kleine Menge verkaufen will, muss dann hohe Nebenkosten in Kauf nehmen. Es muss zunächst ein großer in mehrere kleine Barren getauscht werden, das birgt immer ein kleines Verlustrisiko.

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