Von der positiven Entwicklung des Goldkurses liest man dieser Tage überall, die Menschen scheinen quasi im Goldrausch zu sein. Das Edelmetall ist auch in Form von Gegenständen zurzeit extrem beliebt. Als Anlage für die Finanzwelt ist es das seit einigen Monaten sowieso. Nun ist Goldglanz aber auch begehrt als Schmuck oder als Goldbarren. Dafür wird viel Geld ausgegeben: Verlobungs- bzw. Eheringe, Goldschmuck allgemein als Geschenk. Auch Goldbarren werden gerne gekauft. Da sie in unterschiedlichen Größen erhältlich sind, ist für jeden Interessenten eine Anlage in Goldbarren möglich. Zudem hängt der Preis selbstverständlich von der Legierung ab. Der Goldrausch ist aber auch bei den Juwelieren zu beobachten. Auch dort sind die Kunden an Gold, in diesem Fall an Goldschmuck interessiert. Sicherich auch, weil nicht nur für jeden Geschmack, sondern auch für jeden Geldbeutel etwas Passendes zu finden ist.

Die Menschen kaufen Edelmetalle – Goldrausch, wohin man sieht

Goldhändler, aber auch Juweliere berichten von steigender Nachfrage und wachsenden Umsätzen. Auch die Hoffnung auf einen Weiterverkauf mit Gewinn lässt die Kunden gerne zugreifen, wenn es um Gold geht, in welcher Form auch immer. Der Boom hat einen Nebeneffekt. Immer mehr Kunden kommen mit ihrem Altgold zu den bekannten Geschäften mit dem Begriff „Goldankauf“ auf der Tür. Das gilt auch für Juwelierläden. Die als seriös bekannten Juweliere zahlen immer Tageskurse, wenn Kunden ihr Altgold anbieten. Es gibt also beide Wege, die das Edelmetall gehen kann und derzeit auch vermehrt geht. Goldschmuck zum Beispiel wird beim Juwelier nicht nur verkauft, sondern auch angekauft. Goldrausch existierte nicht nur im Wilden Westen, Anklänge davon sind in der gegenwärtigen Kursentwicklung beim Goldpreis durchaus sichtbar.

Auch Experten sprechen von Rekorden

Die Fachleute bei den großen Anlagebanken sind sich darüber einig, dass der Goldpreis in Euro gegenwärtig rekordverdächtig ist. In London muss man leicht mehr als 1.400 Euro für eine Feinunze Gold zahlen, seit Einführung de Euro der höchste Preis. Die Tendenz: eher steigend. Denn der Preis in Euro ist nicht maßgeblich für den internationalen Goldhandel, die entscheidende Währung ist nach wie vor der US-Dollar. Und in Dollar ist der Preis immer noch deutlich niedriger als 2011. Damals mussten die Anleger ca. 1.900 Dollar pro Feinunze Gold berappen, da gibt es also noch reichlich Spielraum bzw. Luft nach oben. Und was genau steckt hinter dem gegenwärtigen Goldrausch? Nach Einschätzung der Gold-Fachhändler sind das in erster Linie die Negativzinsen.

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Es wird besonders wegen seiner Seltenheit und Beständigkeit geschätzt. Da reines Gold jedoch sehr weich und für die Schmuckherstellung ungeeignet ist, wird es mit Silber, Kupfer und anderen Edelmetallen in unterschiedlichen Anteilen vermischt
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