Gold zu kaufen, gilt in Krisenzeiten grundsätzlich als sinnvolle Geldanlage. Und um eine solche handelt es sich in der Corona-Krise ganz sicher. Das Gold zeigt sich in der Corona-Krise stabil. Grundsätzlich kann man Gold als Münze oder Barren kaufen, wenn es um die klassische Wertanlage geht. Auch als Wertpapier ist Gold zu haben. Für den Kauf von Gold in Krisenzeiten empfehlen Fachleute jedoch physisches Gold statt Gold auf Papier. Kauft man Gold und behält es für mindestens ein Jahr, profitiert man von einem Steuervorteil. Man zahlt dann keine Steuern auf Verkaufsgewinne. Wenn man herausfinden möchte, wo man die besten Preise für Gold zahlt, ist es ratsam, Vergleichsportale im Internet zu besuchen. Eines dieser Portale ist die Seite www.gold.de, es gibt aber mehrere. Man kann sich dann in Ruhe ein Bild von der Preissituation beim Gold verschaffen und dann entscheiden, wo man kauft.

Gold kaufen – auch in der Corona-Krise

Wenn man Gold kaufen möchte, auch jetzt während der Corona-Krise, geht es nicht nur um den günstigsten Preis. Ein wichtiges Kriterium ist, dass der Goldhändler Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels ist. Dann kann man Seriosität voraussetzen. Gold hat die Corona-Krise bisher gut überstanden. Während die Wirtschaft durch den Lockdown weltweit ins Wanken geraten ist, ist der Goldpreis im April dieses Jahres gestiegen. Der Preis von 1,690 pro Feinunze ist ein vorläufiger Höchststand. Wenn man Goldmünzen oder Goldbarren im Internet gekauft hat, musste man Aufschläge in Kauf nehmen. Diese bewegten sich bei den Münzen zwischen vier und dreizehn Prozent, bei den Barren zwischen zwei und acht Prozent. Für Käufer ist der Markt daher momentan nicht gerade günstig.

Gold behält auch in der Corona-Krise seinen Standort

Der Kauf von Gold war immer weniger Schwankungen unterlegen als zum Beispiel Aktien. Wer also nicht erwartet, dass mit Goldkäufen riesige Gewinne oder Verluste gemacht werden, ist mit Gold gut bedient. Da geht man eher auf Nummer sicher und gibt sich gerne mit geringerem, aber dafür stabilem Gewinn zufrieden. Abhängig ist der Goldpreis ausschließlich von der Nachfrage, nicht von Wertveränderungen. Einen gewissen Teil seines Vermögens kann man also einigermaßen sicher in Gold anlegen. Vor allem, wenn man sich für physisches Gold entscheidet. Aktien dagegen schwanken zuweilen stark, gerade in den Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Es ist also wenig überraschend, dass Gold in Zeiten der Corona-Krise ein beliebtes Anlageobjekt darstellt.

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Gold, die größten Vorkommen der Welt

Gold war schon immer einer der wertvollsten Rohstoffe, die unsere Erde zu bieten hat. Aber diverse Probleme werfen die Frage auf, ob der Kauf von Gold überhaupt noch tragbar ist. Denn man möchte ja ein schönes Schmuckstück oder eine sichere Geldanlage, aber ganz sicher keine umweltzerstörende Menschenrechtsverletzung. Aber keine Sorge, nicht alles Gold der Welt wird unter den oben beschriebenen Bedingungen gewonnen.
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Schmuck aus Gold – die Vielfalt der Legierungen

Es wird besonders wegen seiner Seltenheit und Beständigkeit geschätzt. Da reines Gold jedoch sehr weich und für die Schmuckherstellung ungeeignet ist, wird es mit Silber, Kupfer und anderen Edelmetallen in unterschiedlichen Anteilen vermischt
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